IRINI LANGENSIEPEN
Pflege passiert parallel zum Job.
Bis es nicht mehr geht.
Unternehmen verlieren Leistungsträger*innen, ohne es zu merken.
Betroffene brennen aus, ohne es zu sagen.
Wenn beide reagieren, ist die Krise schon da.
Drei Gründe, warum Pflege nicht warten kann!

Menschen brechen weg
Unternehmen:
Leistungsträger fallen aus. Sie merken es zu spät.
Pflegende Beschäftigte:
Job, Pflege, Familie. Bis nichts mehr geht.
Der Krisenmodus wird zum Dauerzustand.

Pflege beginnt ungeplant
Unternehmen:
Mitarbeiter fehlen. Sofort. Ohne Vorwarnung.
Pflegende Beschäftigte:
Permanente Überlastung.
Sie haben keine Zeit zu warten.
Chancen gehen verloren
Unternehmen:
Arbeitskräfte gehen woanders hin.
Betroffene:
Karriere endet vorzeitig.
Beide könnten gewinnen, wenn Pflege planbar wäre.
"Vereinbarkeit ist keine soziale Geste. Sie ist strategische Notwendigkeit. Für Unternehmen, die Arbeitskräfte halten wollen.
Für Menschen, die beides schaffen müssen: pflegen und arbeiten."
Irini Langensiepen

Meine Vision
Ich habe zu viele Frauen gesehen, die ihre Karriere für Pflege aufgeben.
Zu viele Unternehmen, die Leistungsträger verlieren, ohne es zu merken.
Zu viele Menschen, die zwischen Existenz und Fürsorge wählen müssen.
Das ist nicht nur ineffizient.
Das ist ungerecht.
Pflege ist kein Privatrisiko.
Sie ist gesellschaftliche Verantwortung. Wirtschaftsfaktor. Überlebensfrage.
Ich will, dass die nächste Generation nicht vor dieser Wahl steht:
Job oder Familie. Karriere oder Fürsorge.
Das geht.
Wenn Unternehmen Pflege strategisch denken.
Wenn Betroffene Strukturen haben, die tragen.
Pflege ist kein Randthema.
Die Zahlen zeigen es.
Die Situation in
Zahlen:

5,7 Mio.
pflegebedürftige Menschen
in Deutschland

80% werden durch Angehörige
zu Hause betreut,
unterstützt und gepflegt

Jeder 5. Mitarbeitende
unterstützt privat einen
oder mehrere Angehörige
Jeder 5. Mitarbeitende
unterstützt privat einen
oder mehrere Angehörige

Jeder 11. Mitarbeitende
pflegt täglich 1-3 Std.
einen oder mehrere Angehörige
vor/und nach der Arbeit

20% der pflegenden Mitarbeitenden
reduzieren ihre Arbeitszeit oder kündigen

Folgekosten der mangelnden Vereinbarkeit von Beruf und Pflege pro erwerbstätiger pflegender Person: Durchschnitt pro Jahr rund 14.125 €
WAS KOSTET PFLEGE WIRKLICH?
Für Unternehmen: Produktivität, Talente, Wettbewerbsfähigkeit.
Für Betroffene: Gesundheit, Karriere, Lebensqualität.
-
Wie viele Menschen pflegen, ohne dass jemand es weiß?
-
Wie lange funktioniert das, bevor jemand zusammenbricht?
-
Was kostet es, wenn die Krise unvorbereitet kommt?
Wer wartet, zahlt doppelt.
ERKENNEN SIE SICH WIEDER?
Für Betroffene sind diese Fragen die tägliche Zerreißprobe zwischen Existenzangst und Erschöpfung.
Für Unternehmen existieren sie oft nicht, bis plötzlich die Besten fehlen, kündigen oder zusammenbrechen.
Vier Fragen, die nicht verschwinden:
FRAGE 01

Was kostet mich Nichtstun?
Unternehmen: Produktivität, Talente, Reputation.
Pflegende Beschäftigte: Karriere, Gesundheit, Altersvorsorge.
FRAGE 02

Wie gewinne ich Zeit zurück?Unternehmen: ungeplante Fehlzeiten. Betroffene: keine Zeit für sich.
FRAGE 03

Wie halte ich zusammen, was auseinanderbricht?
Unternehmen: Das Team.
Betroffene: Sich selbst.
FRAGE 04

Wie halte ich zusammen, was auseinanderbricht?
Unternehmen: Das Team.
Betroffene: Sich selbst.
Warum mit mir arbeiten?
Die meisten kennen eine Seite.
Ich kenne beide Seiten. Als Führungskraft und pflegende Angehörige habe ich 25 Jahre an der Schnittstelle gearbeitet: Pflege, Arbeit, Politik.
Ich habe Strukturen aufgebaut, die fehlen. Ich kenne die Lücken im System. Und ich weiß, was funktioniert, für Unternehmen und für Betroffene.
MEINE ERFAHRUNG – IHR VORTEIL.
-
Erste Pflegeberaterin Deutschlands (2008) gem. § 7a SGB XI
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25+ Jahre Systemaufbau (1 → 138 Standorte in RLP)
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40+ Hospitationen bei Kostenträgern, Ministerien und Behörden
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Eigene Führungs- und Pflegeerfahrung
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L.I.S.A.-Methode: Passgenaue Beratung, präventive Anteile, klare Strukturen – statt Einheitslösungen
Schön, dass Sie hier sind:
Hilfreiches zum Herunterladen
Für Arbeitgeber*innen:
Die 5 größten Herausforderungen für Mitarbeitende mit Pflegeverantwortung
Für Betroffene:
Pflege eines Angehörigen – Ein Leitfaden zur Strukturierung Ihres Alltags
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