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7,1 Millionen Menschen

pflegen in Deutschland.
Oft unbemerkt. Bis zum Ausfall.

Pflegestrategin | 25+ Jahre Erfahrung

Für Arbeitgeber*innen: Pflegeverantwortung steuerbar machen 

Für pflegende Angehörige: Entlastung schaffen

ÜBERZEUGEN SIE SICH SELBST
Lesen Sie sich meine Bewertungen auf Google und ProvenExpert durch

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Pflege passiert parallel zum Job.
Bis es nicht mehr geht.

Unternehmen verlieren Leistungsträger*innen, ohne es zu merken.
Betroffene brennen aus, ohne es zu sagen.

Wenn beide reagieren, ist die Krise schon da.

Drei Gründe, warum Pflege nicht warten kann!

Menschen brechen weg

Unternehmen: 

Leistungsträger fallen aus. Sie merken es zu spät.

 

Pflegende Beschäftigte:
Job, Pflege, Familie. Bis nichts mehr geht.

Der Krisenmodus wird zum Dauerzustand.

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Pflege beginnt ungeplant

Unternehmen:

Mitarbeiter fehlen. Sofort. Ohne Vorwarnung.

 

Pflegende Beschäftigte:
Permanente Überlastung.

Sie haben keine Zeit zu warten.

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Chancen gehen verloren

Unternehmen:

Arbeitskräfte gehen woanders hin.
 

Betroffene:

Karriere endet vorzeitig.

 

Beide könnten gewinnen, wenn Pflege planbar wäre.

"Vereinbarkeit ist keine soziale Geste. Sie ist strategische Notwendigkeit. Für Unternehmen, die Arbeitskräfte halten wollen.

Für Menschen, die beides schaffen müssen: pflegen und arbeiten."

Irini Langensiepen

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Meine Vision

Ich habe zu viele Frauen gesehen, die ihre Karriere für Pflege aufgeben.
Zu viele Unternehmen, die Leistungsträger verlieren, ohne es zu merken.
Zu viele Menschen, die zwischen Existenz und Fürsorge wählen müssen.

 

Das ist nicht nur ineffizient.
Das ist ungerecht.

 

Pflege ist kein Privatrisiko.
Sie ist gesellschaftliche Verantwortung. Wirtschaftsfaktor. Überlebensfrage.

 

Ich will, dass die nächste Generation nicht vor dieser Wahl steht:
Job oder Familie. Karriere oder Fürsorge.

 

Das geht.
 

Wenn Unternehmen Pflege strategisch denken.
Wenn Betroffene Strukturen haben, die tragen.

Pflege ist kein Randthema.
Die Zahlen zeigen es.

Die Situation in
Zahlen:

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5,7 Mio.  

pflegebedürftige Menschen

in Deutschland

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80% werden durch Angehörige

zu Hause betreut,

unterstützt und gepflegt

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Jeder 5. Mitarbeitende 

unterstützt privat einen 

oder mehrere Angehörige

Jeder 5. Mitarbeitende

unterstützt privat einen

oder mehrere Angehörige

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Jeder 11. Mitarbeitende

pflegt täglich 1-3 Std.

einen oder mehrere Angehörige

vor/und nach der Arbeit

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20%  der pflegenden Mitarbeitenden

reduzieren ihre Arbeitszeit oder kündigen

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Folgekosten der mangelnden Vereinbarkeit von Beruf und Pflege pro erwerbstätiger pflegender Person: Durchschnitt pro Jahr rund 14.125 €

WAS KOSTET PFLEGE WIRKLICH?
Für Unternehmen: Produktivität, Talente, Wettbewerbsfähigkeit.
Für Betroffene: Gesundheit, Karriere, Lebensqualität.

  • Wie viele Menschen pflegen, ohne dass jemand es weiß?

  • Wie lange funktioniert das, bevor jemand zusammenbricht?

  • Was kostet es, wenn die Krise unvorbereitet kommt?

Wer wartet, zahlt doppelt.

ERKENNEN SIE SICH WIEDER?

Für Betroffene sind diese Fragen die tägliche Zerreißprobe zwischen Existenzangst und Erschöpfung.

Für Unternehmen existieren sie oft nicht, bis plötzlich die Besten fehlen, kündigen oder zusammenbrechen.

 

Vier Fragen, die nicht verschwinden:

FRAGE 01

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Was kostet mich Nichtstun?

 

Unternehmen: Produktivität, Talente, Reputation.
Pflegende Beschäftigte: Karriere, Gesundheit, Altersvorsorge.

FRAGE 02

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Wie gewinne ich Zeit zurück?Unternehmen: ungeplante Fehlzeiten. Betroffene: keine Zeit für sich.

FRAGE 03

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Wie halte ich zusammen, was auseinanderbricht?

Unternehmen: Das Team.

Betroffene: Sich selbst.

FRAGE 04

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Wie halte ich zusammen, was auseinanderbricht?

Unternehmen: Das Team.

Betroffene: Sich selbst.

Warum mit mir arbeiten?

Die meisten kennen eine Seite.
 

Ich kenne beide Seiten. Als Führungskraft und pflegende Angehörige habe ich 25 Jahre an der Schnittstelle gearbeitet: Pflege, Arbeit, Politik.

Ich habe Strukturen aufgebaut, die fehlen. Ich kenne die Lücken im System. Und ich weiß, was funktioniert, für Unternehmen und für Betroffene.

MEINE ERFAHRUNG – IHR VORTEIL.

  • Erste Pflegeberaterin Deutschlands (2008) gem. § 7a SGB XI

  • 25+ Jahre Systemaufbau (1 → 138 Standorte in RLP)

  • 40+ Hospitationen bei Kostenträgern, Ministerien und Behörden

  • Eigene Führungs- und Pflegeerfahrung

  • L.I.S.A.-Methode: Passgenaue Beratung, präventive Anteile, klare Strukturen – statt Einheitslösungen

Schön, dass Sie hier sind:
 

Hilfreiches zum Herunterladen

 

Für Arbeitgeber*innen:

Die 5 größten Herausforderungen für Mitarbeitende mit Pflegeverantwortung

 

Für Betroffene:

Pflege eines Angehörigen – Ein Leitfaden zur Strukturierung Ihres Alltags

 

Für den Download benötige ich Ihre E-Mail-Adresse. Sie erhalten den Link per Mail.

Kostenloser Leitfaden
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NEWS AUS DEM SOZIALEN BEREICH & AUS MEINEM NETZWERK

Wichtige Neuigkeiten auf einem Blick

Keynotes, die nicht beruhigen.

Pflege als Risiko für Unternehmen. Als Zerreißprobe für Betroffene. Als gesellschaftliche Aufgabe für alle.

Ich spreche Klartext – für Personalverantwortliche, Verbände und Vertreter*innen von Angehörigen.

Mein Profil im Überblick

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Der erste Schritt

15 Minuten. Telefon oder Video.
Ich höre zu. Sie entscheiden.

Kooperationspartner*innen und Kund*innen

Ich unterstütze Perspektivenwechsel

Wir brauchen Menschen, die Verantwortung übernehmen, um jetzigen und künftigen Veränderungen zu begegnen und zu gestalten.

Mehr dazu unter:

https://nimmdieweltindiehand.de

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FAQ

Was andere vor der Beratung wissen wollten, könnte auch für Sie spannend sein.

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