
16,6 Millionen Menschen pflegen in Deutschland.
Quelle: Allensbach/DAK-Pflegereport 2025
Oft unbemerkt. Bis zum Ausfall.

Pflegepionierin |
25+ Jahre Erfahrung |
Pflege-, Demenz- und Vereinbarkeitsberatung
Für Arbeitgeber*innen:
Pflegeverantwortung steuerbar machen.
Für pflegende Angehörige:
Entlastung schaffen.
Bei einem akuten Pflege-Notfall
→ Zum L.I.S.A.
Pflege-Notfall-Kompass.

Pflege passiert parallel zum Job.
Bis es nicht mehr geht.
Unternehmen verlieren Leistungsträger*innen, ohne es zu merken.
Pflegende Angehörige brennen aus, ohne es zu sagen.
Wenn beide reagieren, ist die Krise schon da.
Drei Gründe, warum Pflege nicht warten kann!

Menschen brechen weg
Unternehmen:
Mitarbeitende fallen aus. Sie merken es zu spät.
Pflegende Mitarbeitende:
Job, Pflege, Familie. Bis nichts mehr geht.
Der Krisenmodus wird zum Dauerzustand.

Pflege beginnt ungeplant
Unternehmen:
Mitarbeitende fehlen. Sofort. Ohne Vorwarnung.
Pflegende Mitarbeitende:
Permanente Überlastung.
Sie haben keine Zeit zu warten.
Chancen gehen verloren
Unternehmen:
Arbeitskräfte gehen woanders hin.
Pflegende Mitarbeitende:
Gesundheit, Karriere und Lebensqualität geraten unter Druck.
Beide könnten gewinnen, wenn Pflege planbar wäre.
Vereinbarkeit ist keine soziale Geste. Sie ist strategische Notwendigkeit. Für Unternehmen, die Arbeitskräfte halten wollen.
Für Menschen, die beides leisten:
pflegen und arbeiten.
Irini Langensiepen

Meine Vision
Ich habe zu viele Frauen gesehen, die ihre Karriere für Pflege aufgeben.
Zu viele Unternehmen, die Leistungsträger*innen verlieren, ohne es zu merken.
Zu viele Familien, die erst handeln, wenn die Krise bereits da ist.
Das ist nicht nur ineffizient.
Das ist ungerecht.
Pflege ist kein Privatrisiko.
Sie ist gesellschaftliche Verantwortung. Wirtschaftsfaktor. Überlebensfrage.
Ich will, dass die nächste Generation nicht vor dieser Wahl steht:
Job oder Privatleben. Karriere oder Fürsorge.
Das muss so nicht sein.
Krisen entstehen oft nicht plötzlich.
Sie entstehen, wenn Orientierung fehlt.
Wenn Unternehmen Pflege strategisch denken.
Wenn Betroffene Strukturen haben, die tragen.
Pflege entscheidet über Zukunft.
Die Zahlen zeigen warum.
Pflege betrifft uns
alle.

5,7 Mio.
pflegebedürftige Menschen
in Deutschland.

86% werden durch Angehörige
zu Hause betreut,
unterstützt und gepflegt.

Jede fünfte beschäftigte Person
unterstützt privat einen
oder mehrere Angehörige.

Jede elfte beschäftigte Person pflegt täglich 1-3 Std.
einen oder mehrere Angehörige -
vor oder nach der Arbeit.

20% der pflegenden Mitarbeitenden
reduzieren ihre Arbeitszeit oder geben ihren Beruf auf.

Durchschnittliche Folgekosten fehlender Vereinbarkeit:
14.125 € pro erwerbstätiger pflegender Person und Jahr.
WAS KOSTET PFLEGE WIRKLICH?
Für Unternehmen: Produktivität, Talente, Wettbewerbsfähigkeit.
Für Angehörige: Gesundheit, Karriere, Lebensqualität.
-
Wie viele Menschen pflegen, ohne dass jemand es sieht?
-
Wie lange funktioniert das, bevor jemand zusammenbricht?
-
Was kostet es, wenn niemand rechtzeitig strukturiert?
Wer wartet, zahlt doppelt.
Warum ich anders arbeite?
Ich kenne das System.
Von beiden Seiten.
Als Führungskraft und pflegende Angehörige habe ich 25 Jahre an der Schnittstelle gearbeitet: zwischen Pflege, Arbeit und Politik.
Ich habe Strukturen aufgebaut, wo sie fehlen. Ich kenne die Lücken im System.
Und ich weiß, was funktioniert - für Unternehmen und für Betroffene.
Deshalb entwickle ich Strukturen, die Menschen und Unternehmen nachhaltig entlasten.
MEINE ERFAHRUNG – IHR VORTEIL.
-
Erste Pflegeberaterin Deutschlands nach § 7a SGB XI (2008)
-
3.500+ Beratungen in Pflege-, Demenz- und Krisensituationen
-
25+ Jahre Erfahrung im Aufbau von Versorgungsstrukturen
-
40+ Hospitationen bei Kostenträgern, Ministerien und Behörden
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Eigene Führungs- und Pflegeerfahrung
-
L.I.S.A.-Prinzip: passgenau. präventiv. wirksam.
Schön, dass Sie hier sind:
Leitfaden zum Herunterladen
Für Arbeitgeber*innen:
Die 5 größten Herausforderungen für Mitarbeitende mit Pflegeverantwortung
Für Betroffene:
Pflege eines Angehörigen – Ein Leitfaden zur Strukturierung Ihres Alltags
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AUS DER PRAXIS. AUS DEM NETZWERK.

















